Glossar zum Räuber Haschischglotz

Begriffe aus der Welt des Räuber  Haschischglotz, ganz einfach erklärt aber manchmal geht das einfach nicht!

Glossar – heißt wohl Vokabelverzeichnis, warum schreibt man das dann nicht?

Räuber Haschischglotz – Die Titelfigur und ein Lump, er raubt und plündert und das am besten stoned. Im Grunde aber ein armer Tropf der in seinem Job festhängt.

Indi-K – oder auch Indika, ist eine Cannabis Gattung, die einen heftig in die Couch drückt. In diesem Fall handelt es sich aber lediglich um einen Namen, bei der Namensfindung waren ihre Eltern offensichtlich völlig stoned gewesen. Es gibt keine andere Erklärung.

Sadiva – oder auch Sativa, ist eher die Gattung: lustig, künstlerisch und nicht in die Couch gedrückt. Aber auch hier handelt es sich um einen Namen, allerdings einen Spitznamen. Sadivas richtiger Name war Tina Müller, aber weil sie so eine Diva ist, blieb es bei dem Spitznamen.

Großdealer – oh, das habe ich oben aus Versehen gespoilert.

Breit – Ein Besoffener ist Blau und ein Bekiffter ist …

Weedsafe – Ok, hier habe ich mir echt ein dämliches Wort ausgedacht, aber sollte sich doch selbst erklären.

Weedmühle – Schon wieder nur ein Synonym. Rate mal von welchem Wort?

Wachtmeister Dübelloser -Dorfpolizist des kleinen Kaffs; nimmt alles übergenau. Manche sagen, er sei als Kind in einen Pot Weedöl gefallen und hätte ihn ausgetrunken, so naturbreit und verstrahlt kommt er wohl rüber.

Assi – also, wenn ich das erklären muss, dann lege bitte jetzt das Buch zur Seite und schnapp dir ein Bibi und Tina Comic.

Schnittreste – Na endlich mal wieder ein Wort, das ich gerne erkläre, ist aber schnell passiert. Beim Ernten einer Dröhntanne, bzw. einer Marihuanapflanze kann ein Kiffer nur die Buds gebrauchen. Der ganze Rest sind Schnittreste, daraus kann man auch noch feine Sachen in der Küche herstellen.

Lederhandschuh – Da liegt der Sachverhalt wieder ganz anders mit der Erklärung; dieses Teil kennt wohl jeder, aber hier findet es eine besondere Anwendung. In Marokko zum Beispiel, laufen die Plantagearbeiter mit ihren langen Armschuhen durch die Felder, um danach aus dem abgekratzten Harz köstliches Hasch herzustellen.

Hybrid – kennt man ja vom Auto, auch hier sind einfach verschieden Marihuanasorten oder Gattungen gekreuzt, daher gibt es mittlerweile unzählige Sorten. Jeder Hobbygrower kreuzt und quert, wie er gerade lustig ist.

Granny Pot – Die alte Dame ist Indi-Ks Großmutter. Gegen ihr Rheuma und den kaputten Rücken hatte der Arzt ihr ein Grasrezept ausgestellt, seitdem gehdsvadfsgt es ihr prima.

Grinder – gibt es mittlerweile in allen Formen und Größen. Mit diesen Teilen erleichtert man sich das ewige Kleinschneiden der Kräuter. Ist also einfach nur eine Kräutermühle, die speziell erfunden wurde, um Marihuana klein zu mahlen.

Big Bud Feld – Das prächtige Grasfeld hinter Grannys Haus.

Joint – echt jetzt?

Shit – Die direkte Übersetzung kennt wohl Jeder. Mit solchen Sauereien will ich aber nichts zu tun haben, also könnte es wohl was sein?

Weedcave – hier war ich von Batman inspiriert, übersetzt ist es eine Unkrauthöhle.

Hutbong – Ne Bong auf der Birne mit einem Schlauchsystem zum dran ziehen.

Multifunktionswumme – Der Räuber ist ein kleiner kreativer Kopf, wenn er sein bestes Sativa raucht, erfindet er allen möglichen Blödsinn. Aber diese Waffe hat es in sich. Sie kann dir auf zig verschiedene Arten den Tag versauen. Tränengas, Flammenwerfer und Lachgas sind nur ein Bruchteil der Einstellungsmöglichkeiten, die diese Wumme Marke Eigenbau zu bieten hat.

Paranoia – Wenn man auf dem falschen Trip ist und dann eventuell noch die Abkürzung nach Hause über den Friedhof nimmt, kann es schon mal zu Paranoia kommen.

Grasspur – Na, aber das wird doch in der Geschichte erklärt! Ich frag mich immer wieder ob die abstinenten Testleser tatsächlich abstinent waren beim Lesen…

Silikonbong – man kennt doch die Backformen aus Silikon. So! Nichts anderes ist das, nur eben keine Backform.

Der kleine Kiffer – Wie gesagt, ein früheres Buch von mir, über einen kleinen Kerl vom anderen Stern. Wer es nicht kennt, sollte das ändern.

Weedbuds – Also direkt aus dem Englischen übersetzt sind es Unkrautknospen. Der Botaniker, der Marihuana als Unkraut deklariert hat, gehört verprügelt.

Redemption Song – Der breiteste Song von Bob Marley. Da klingt er, als hätte er sich Marihuana gespritzt.

Bong – ist eine Wasserpfeife, um sich schnell und zuverlässig ein paar Stockwerke nach oben zu beamen.

Bud – direkt übersetzt heißt es wohl Gebot und mit einem “S” dahinter ist es plötzlich die Knospe, also in meiner Geschichte ist es einfach nur etwas zu rauchen.

Bongkopf– Ja ne, schon wieder? Es ist genau das Gleiche wie ein Killerchillum, nein! Nur eben nicht magisch.

Stammheadshop – In den Schuppen gibt es das ganze Zubehör rund um Marihuana und dieser spezielle ist eben der Lieblingsshop der zwei breiten Hühner.

Siebe – haben jetzt nichts mit Nudeln zu tun. Nein, die Dinger sind ebenfalls Bestandteil des Bongkopfs. Die Teile sorgen dafür, dass dein Gras nicht einfach absäuft.

Endlospapers – Was könnte das denn sein? Ja, es ist Zigarettenpapier auf der Rolle.

Gedöns – Laut Suchmaschine ist das überflüssiges Zeug. Find das Wort aber witziger und vor allem machen doch gerade die überflüssigen Sachen das Leben angenehmer.

Mr. Nice – war ein Großdealer in den Siebzigern, der hat halb Amerika mit Gras versorgt, oder war es England?

Dübel – einfach nur ein anderes Wort für Joint, also Marihuanazigarette. Ist doch nicht so schwer, Leute!

Leg dich nicht mit dem Abzwacker an!

Fuffi – ist eine Maßeinheit für eine, oft tagespreisabhängige, bestimmte Menge Gras im Wert von fünfzig Euro; erschließt sich doch aber auch, oder?

Space Skunk – Da habe ich eine erfundene Sorte aus einem früheren Buch integriert. War das Fluggras des kleinen Kiffers.

Flashbox – funktioniert am besten in einer Telefonzelle oder einem besonders kleinen Raum. Darin raucht man einen fetten Joint und steht somit dauerhaft im Rauch. Um es sich mal ohne Joint vorzustellen, kann man auch mal einen fahren lassen, in so einer Location.

Blunt – hierzulande eher unbekannt, aber die über dem großen Teich rauchen die Teile öfter. Man nehme eine Zigarre, schneide sie auf und ersetzte den Tabak mit Marihuana, danach ordentlich ein sabbern zum Verkleben und Rauchen.

Vaporizer – ist ein Verdampfer. Hier werden die Kräuter verdampft, ohne Tabak oder irgendwelche anderen Zusätze, haben rein optisch Ähnlichkeit mit den E-Zigaretten.

Hallos – echt jetzt? Das sind einfach nur Halluzinationen, und warum es nicht Hallus heißt? Klingt einfach falsch, aber wahrscheinlich ist es auch eher ein Synonym für eingebildete Bilder auf Gras.

Nutzhanf – Das ist doch jetzt wirklich nicht schwer, eher ungeeignet zum Rauchen, weil keine Wirkstoffe für eine Bewusstseinsveränderung enthalten sind, also eher für die Papierherstellung oder Seile, man kann so viel daraus herstellen.

Killerchillums – Wir nennen es auch Kopf; da kommt das Weed rein, um es dann in der Bong zu rauchen und die Dinger sind eben noch dazu magisch; danach kann man wunderbar chillen. 

Grüne Kekse – Das sind besondere Kekse: Mit Hanfbutter, die aus den Schnittresten gekocht wird. Ich habe gelesen, dass in Israel genau diese Kekse, mit ordentlich THC vollgestopft, an Alzheimer Patienten verteilt werden. Die haben bestimmt Spaß.

Pietro der Abzwacker – ist der Bösewicht dieser Geschichte. Ein gieriger alter Sack, der noch dazu verblüffende Tricks draufhat, ob mit der Bong oder seinem Zauberstab.

Botanikarbeit – Auch hier weigere ich mich eine Erklärung abzugeben, kennt man doch!

Weedlimo – Das Zeug gibt es wirklich, mit und ohne Wums, je nach Land. Ich hoffe nur, dass es anders hergestellt wird als in meiner Geschichte.

Luna-Skunk – auch wieder eine erfundene Grassorte mit besonderen Eigenschaften. Mehr will ich hier nicht verraten, auch die restlichen Wörter werde ich nicht erklären, wäre einfach ein zu fetter Spoiler.

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